Weinregion Südburgenland

Weinregion

Südburgenland
448 Hektar Weinbaufläche Die wichtigsten Rebsorten: Blaufränkisch, Zweigelt, Welschriesling


Das Südburgenland ist als wahre "Weinidylle" treffend bezeichnet, jedoch ist das landschaftlich reizvolle Gebiet nur in Gestalt einiger Enklaven mit Reben bestockt. Die bekanntesten Weinberge befinden Sich rund um Deutsch-Schützen sowie am legendären Eisenberg. Hier gedeihen überaus mineralische und kraftvolle Rotweine, und zwar überwiegend aus der heimischen Rebsorte Blauschfränkisch.
Die zweite Rolle spielt der Zweigelt, einige Bedeutung haben in den letzten Jahren die französischen Newcomer Cabernet, Merlot und Syrah gewonnen.

Weitere Weingärten finden sich im Hügelland westlich des Pinkatals sowie auf den nach Süden exponierten Hängen des Geschriebensteins. Hier werden traditionell auch weiße Rebsorten kultiviert.

Im äußersten Süden des Weinbaugebiets wird noch der urwüchsige Uhudler ausgeschenkt. Dabei handelt es sich um einen Sammelbegriff für diverse amerikanische Unterlagsreben - bekannt sind Isabella und Othello für rote oder Noah für weiße Rebsorten-, die reinsortig oder im Mischsatz mit edlen Rebsorten gezogen werden.

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