„Zweigelt & Hase“ als Finale des Zweigeltcups

„Zweigelt & Hase“ als Finale des Zweigeltcups

„Zweigelt & Hase“ als Finale des Zweigeltcups

Die besten Winzer des großen Niederösterreichischen Zweigeltcups von Vinaria – veröffentlicht in Ausgabe 6/18 – präsentierten ihre Topweine beim traditionellen Event „Zweigelt & Hase“ in der Vorwoche im Wiener Raiffeisenhaus am Donaukanal. Gemeinsam mit dem Niederösterreichischen Landesjagdverband und der Landwirtschaftskammer NÖ lud Vinaria dazu rund 300 Gäste aus Wirtschaft und Politik, Jagd, Landwirtschaft und Weinbranche. Zur Verkostung von Wildspezialitäten von Hirsch, Reh, Wildschwein und natürlich Hasen, die mit den Weinen der Topwinzer des Vinaria Zweigelt-Cups abgerundet wurden. Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz konnte von Landesjägermeister Josef Pröll und Vinaria Herausgeber Erwin Goldfuss begrüßt werden.

„Wir können mit den Köstlichkeiten vom Wild zeigen, dass das heimische Wildbret ausgezeichnet und hochwertig ist. Denn alle Anforderungen der Konsumenten sind im Wildbret vereint: regionale Herkunft, höchste Qualität und gesundes Lebensmittel“, so Josef Pröll. Was gute Winzer aus der einstigen Massenrebe Zweigelt machen können, bewies einmal mehr der NÖ Zweigeltcup 2018. Unter Beweis stellten das bei „Zweigelt & Hase“ die Weingüter Martin Netzl, Gottschuly-Grassl und Lukas Markowitsch (alle Carnuntum), Leo Aumann, Johann Gisperg und Schwertführer 35 (alle Thermenregion) sowie Claudia und Josef Bauer aus der Weinbauregion Wagram.

Im Rahmen der Veranstaltung hat Gerhard Starsich, Generaldirektor der Münze Österreich, auch die neue Goldmünze „Die Stockente“ exklusiv präsentiert. Die Vorderseite ist mit einem schwimmenden Erpel geprägt, die Rückseite mit Erpel, Ente und Jungenten. Nach Hirsch, Wildschwein, Auerhahn, Fuchs und Steinbock ist die Stockente die sechste und letzte Münze der Serie. Die Goldmünze hat einen nominellen Nennwert von 100 Euro, besteht aus einer halben Unze Gold und kostet rund 700 Euro. Die bei Sammlern hoch begehrten Münzen der Wildtier-Serie werden in einer Auflage von rund 20.000 Stück geprägt.
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