Champagne beendet die Weinlese, geringe Menge

Champagne beendet die Weinlese, geringe Menge

Champagne beendet die Weinlese mit geringer Menge

 
Die Traubenlese, die am 4. September 2017 in den Weinbergen der Champagne begonnen hat, ging dieser Tage zu Ende. 2017 war es damit eine der frühesten Lesen in der Geschichte der Champagne seit 1950: neben 2003, 2007 und 2011. Während der Lese treten häufig starke Regenfälle auf und begünstigen damit Botrytis. Die Winzer der Champagne mußten in diesem Jahr die Trauben stark selektieren. Aufgrund der Frost- und Hagelschäden sowie der Traubenselektion wird die zulässige Erntemenge von 10.300 Kilogramm pro Hektar nicht in allen Regionen erreicht werden. Das Ertragsdefizit werden die Winzer durch den Zugriff auf die Reserve von Weinen früherer Lesen ausgleichen.
Der durchschnittliche Alkoholgehalt der Grundweine liegt häufig über 10 Volumenprozent, die Gesamtsäure ist zufriedenstellend und die Balance der Moste sehr vielversprechend.
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