Gourmetreise Piemont: Grissini, Nutella & Eis

Gourmetreise Piemont: Grissini, Nutella & Eis

Gourmetreise Piemont: Grissini, Nutella & Eis am Stiel

Gourmetreise Piemont, abseits der weißen Trüffel: Die westlichste Region Italiens ist nicht nur Heimat von vielen der besten Weine des Landes, sondern auch der guten Küche. Hier wurden die Grissini, das Eis am Stil oder die Nougatschokolade erfunden. Hier wurde die Slow-Food Bewegung ins Leben gerufen. Von hier stammen der prickelnde Asti Spumante oder der Wermut. Im Land am Fuße der Berge wird herzhaft geschlemmert und lustvoll genossen.

Turin, süße Versuchung - Giovanni Agnelli und Juventus sind wohl die bekanntesten Namen, die man mit der Hauptstadt des Piemonts assoziiert. Ersterer ist als Begründer der traditionsreichen Automarke Fiat der Vater des italienischen Automobils. Fiat ist nach wie vor die meistgekaufte Automarke Italiens. Zweiterer ist der italienische Fußball-Rekordmeister, der seit dem Neuzugang eines Weltfußballers namens Christian Ronaldo den mehr oder weniger liebevoll gemeinten Spitznamen Ruventus trägt.

Turin ist aber weit mehr als Fußball und Auto. Barocke Prachtbauten, großzügige Plätze und kilometerlange Arkaden unter denen es sich herrlich Lustwandeln lässt, prägen die Stadt in deren Hintergrund sich die mächtigen Alpen erheben. Man wandelt auf historischen Pfaden, denn schließlich wurde hier von den Savoyern das Königreich Italien gegründet, dessen Hauptstadt Turin für einige Jahre war, und begegnet auf Schritt und Tritt Delikatessen, denen sich auch der größte Asket nicht verschließen kann.

Not macht Nougat - Kakao und Schokolade spielen in Turin seit jeher eine bedeutende Rolle. Herzog Filiberto Emanuele, offensichtlich ein ganz Süßer, importierte die Kakaobohne im 16. Jahrhundert und legte damit den Grundstein zum Aufstieg der Stadt in den Schokoladen-Olymp. Die bei Groß und Klein beliebte „gianduja“ (Nougatschokolade) wurde aus der Not heraus erfunden. Als Kakao knapp wurde, versetzten findige „pasticchiere“ (Pattisiers) ihre Schokolade einfach mit fein gemahlenen Haselnüssen, die es reichlich gab.

Die wahre süße Versuchung sind die „Gianduiotti“, deren Namen sich von der traditionellen Karnevalsfigur Gianduja ableitet. Gianduja ist ein Spaßmacher und Spaß machen die kleinen dreikantigen Nougatstücke, die zart am Gaumen schmelzen. Eingewickelt in glänzendes Goldpapier funkeln sie bei den zahlreichen Pralinenproduzenten der Stadt um die Wette mit anderen Schokoladenklassikern wie dem Boero, gefüllt mit einer zarten Likör-Creme oder der Cremino, eine Praline aus drei Schoko-Schichten gefüllt mir feinster Nougatcreme. Empfehlenswert ist ein Besuch in der Cioccolateria Giordano, wo die Pralinen noch heute von Hand geschnitten werden oder bei Peyrano, wo man auf eine lange Tradition als Lieferant des königlichen Hauses zurückblickt.

Eis am Stiel - Einem Turiner – naja einem Wahlturiner wenn man es genau nimmt- verdanken wir eine kolossale kalt-süße Erfindung. Domenico Pepino zog es von Neapel nach Turin, um die königlichen Gaumen mit seinen Eiskreationen zu verwöhnen. Weil er aber nicht nur an die dicken Geldbörsen der besseren Gesellschaft dachte, kreierte er auch ein Eis für das einfache Volk. Während man andernorts in Europa bereits an der Kriegsplanung saß, meldete Pepino 1938 sein Patent für ein Eis am Stiel an – praktisch zum Mitnehmen und für jedermann erschwinglich.

Dort, wo vor 80 Jahren alles begann, im Herzen der Altstadt ist auch heute noch das älteste Eiskaffee Europas zu finden. Wenn auch das Sortiment um einiges reicher wurde, die Originalkreation, ein Milcheis mit feinster dunkler Schokolade überzogen - daher auch der Name „Pinguino“ - lässt sich hier natürlich immer noch genüsslich schlecken.

Nur wenige Schritte entfernt im alt-ehrwürdigen Kaffee „Al Bicerin“ stößt man auf eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Stadt. Schon der Opernkomponist Giacomo Puccini liebte das Kaffeehaus und dessen Spezialität: die „Cioccolota in tazza“ (Schokolade in der Tasse) eine Mischung aus schwarzem Kaffee und flüssiger Schokolade. Eine weitere köstliche Kalorienbombe ist der „Bicerin“: eine Schichtung aus Espresso und Kakao, gekrönt mit ein leicht geschlagenem Schlagobershäubchen, dem man sich sorichtig annähert: Jede Schicht einzeln genießen und nicht umrühren.

Grissini für Napoleon - Die Grissini, den italienischen Brotklassiker, haben wir der Legende nach einem Königsspross, der an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit litt zu verdanken. Die dünnen, getrockneten Brotstangen, die so schön knuspern beim Knabbern wurden in kürzester Zeit so beliebt, dass sogar der große Napoleon eigene Postkutschen von Paris nach Turin schickte, um an die „kleinen Stöcke von Turin“ zu kommen. Im Gegensatz zu den dicken, geschmacklosen, in Plastik verpackten Brotstangen, die in manchen Lokalen hierzulande auf den Tisch kommen, besteht bei original handgemachten Grissini allerdings echte Suchtgefahr.

Auch ein Getränk, das nach jahrelangem Dornröschenschlaf zur Zeit ein Revival erfährt, haben wir einem Turiner zu verdanken. Antonio Benedetto Carpano erfand in seinem kleinen Likörladen das In-Getränk des 19. Jahrhunderts. Der Likör aus Moscato mit Kräutern und Gewürzen, besser bekannt unter dem Namen Wermut, erfreute sich so großer Beliebtheit, dass sich bald eine Menge Nachahmer fanden und Marken wie Cinzano oder Martini um das Exklusivrecht ritterten.

Die Lüge mit der Kirsche - Wer nach tausenden Kirschbäume sucht an denen die jedem Kind bekannte Piemont-Kirsche reift, wird lange suchen müssen. Die Kirsche ist eine reine Marketing Erfindung der Firma Ferrero, um eine Praline gefüllt mit Alkohol und Kirsche auf den Markt zu bringen. Typischer wäre es wohl gewesen, die „Piemont-Nuss“ zu erfinden. Obwohl, man hätte sie nicht extra erfinden müssen, denn Haselnüsse wachsen auf den sanften Hügeln der Langhe reichlich und genießen wegen ihres intensiven Geschmacks weltweit unter Gourmets den besten Ruf.

"Tonda gentile", die sanfte Runde, wird sie beinahe zärtlich genannt. Gepaart mit einer Kakaocreme ist sie Hauptbestandteil eines süßen Brotaufstrichs, der von Pietro Ferrero in den Mangeljahren nach dem 2. Weltkrieg erfunden wurde. Diese kam zuerst unter dem Namen „SuperCrema“ in die Regale der Supermärkte, wurde später umgetauft in Nutella, womit der unaufhörliche weltweite Siegeszug begann.

Nutella, Nutella! - Seit 1946 hat Ferrero seinen Hauptsitz im Zentrum von Alba, weshalb an manchen Tagen ein verführerischer Duft in der Luft liegt. Das heute noch familiengeführte Unternehmen und wichtigster Arbeitgeber der Region gehört weltweit zu den big playern und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund zehn Milliarden Euro. In den Hügeln rund um Alba haben sich inzwischen einige Haselnuss-Produzenten etabliert, deren edlen Nüsse nicht nur im Brotaufstrich landen. Die schönsten Exemplare werden im Ganzen verkauft, der Rest endet als Haselnussmehl, in einer Crema di nocciola (Haselnusscreme) oder in einer königlichen „Torta Gianduja“.

Torrone d‘Asti - Beschaulich geht es im nur wenige Kilometer entfernten Asti zu. Hier begegnet man einem Herren, der sein Leben ganz und gar der sanften Runden verschrieben hat. In einer ruhigen Seitengasse der Altstadt liegt die Produktionsstätte von Barbero Davide. Seit sieben Generationen produziert man in der Stadt den Torrone d‘Asti.
Torrone d‘Asti wird nach einem alten traditionellen Rezept hergestellt. Sieben Stunden köchelt die Nougatmasse bestehend aus besten Haselnüssen und Honig der Region, Zucker und Extrabitterschokolade. Dazu wird natürlich eine weitere Spezialität der Stadt kredenzt: ein Asti Spumante.

Contratto - Das Schloss Gancia thront hoch über dem Örtchen Canelli, dessen wahre Schätze allerdings im Untergrund zu finden sind. Die Keller von Canelli – besser bekannt als Weinkathedralen und als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt – wurden vor rund 200 Jahren in den Berg gegraben. Sie sind kilometerlang und bis zu drei Stockwerke tief. Im beschaulichen Ortskern findet sich der Eingang zum ältesten Spumante Weingut Italiens. Contratto wurde 1867 gegründet und befindet sich heute im Besitz des erfolgreichen Piemont-Winzers Giorgio Rivetti („La Spinetta“).

Verkostet werden die ausgezeichneten Spumante bei romantischem Kerzenschein in der Kathedrale wie zum Beispiel der mineralisch, fruchtige „For England Rosé“ (100% Pinot Noir). Er ist eine Hommage an die Hochzeit des Spumantes in den 1920er Jahren, als es vor allem bei den Engländern chic war, italienischen Schaumwein zu trinken. Neu im Sortiment ist der Alta Langa, ein herrlich trinkiger Blanc de Blancs ohne Dosage. Contratto gewann in den vergangenen Jahren reihenweise Preise als bester italienischer Spumante. In den „Kathedralen“ lagern meist die Ernten von fünf Jahren, bis zu 1,5 Millionen Flaschen. Denn Girogio Rivetto schwört auf lange Lagerung.

Der Duft des Piemonts - Bekanntermaßen ist Italien ja auch berühmt für seine Käse und einige der besten kommen aus dem Piemont. Sie heißen Raschera, Castelmango, Gorgonzola, Robiola, Bra oder Tuma und ziehen eine unvergleichbare Duftspur durch die gesamte Region. Fragt man in diversen Käseläden nach den besten Käsereien des Piemonts, fällt immer ein Name: Beppino Occhelli.

Auf die Käserei trifft man in Valcasotto, einem kleinen, verschlafenen Dörfchen am Fuße der Seealpen. Occelli hat sich auf die Suche nach der alten Käsetradition gemacht und ist fündig geworden. So reifen in Valcasotto zig Käselaibe in historischen Kellern auf Holzbrettern von Apfel-, Birnen-, oder Kirschbäumen. Das Aroma der Früchte dringt in die Käselaibe ein und verleiht diesen den unverkennbaren Geschmack. Auf der Käseoberfläche wachsen natürliche Schimmelkulturen, die in fortgeschrittenem Stadium eher an ein Katzenfell erinnern, aber an der Färbung erkennt der Experte den Reifegrad des Käses..

Salone del Gusto „Terra Madre“ - Es wundert nicht, dass ausgerechnet in dieser Region 1986 von Carlo Petrini die Slow Food Bewegung ins Leben gerufen wurde. Anlassfall war die Eröffnung eines Fastfood Lokals– die Filialen ziert ein gelbes M - in Rom. Was klein begann und von einigen Enthusiasten, Intellektuellen und Gourmets ins Leben gerufen wurde, ist heute ein weltumspannendes Netzwerk von Produzenten, Gastronomen und Köchen, deren Ziele sich einfach zusammenfassen lassen: Gegen Hektik und Fastfood, setzt man auf Zeit für Geschmack und Genuss. Gegen industriell produzierte Lebensmittel setzt man auf regionale und saisonal produzierte Lebensmittel. Nicht umsonst hat man sich als Logo die Schnecke ausgesucht, als Symbol für die Langsam- und Bedächtigkeit.

Im 2-Jahres-Rhythmus veranstaltet die Vereinigung in Turin den Salone del Gusto „Terra Madre“, wo der Besucher eine kulinarische Reise in alle Ecken der Welt unternehmen kann. Die Genuss-Spur zieht sich quer durch die Stadt und eines ist sicher: man sollte sich mindestens drei Tage Zeit nehmen, um der Spur auch folgen zu können.

Die gesamte Reportage mit weiteren Tipps und Weinempfehlungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe Vinaria 7/2018. Bestellen Sie Vinaria jetzt einfach & bequem zum Erscheinungstermin nach Hause. Das 1-Jahresabo Vinaria inkl. Prämie für Neuabonnenten ist ab € 39,- (EU-Ausland € 55,-) erhältlich. Jetzt im Vinaria Abo-Shop bestellen!

www.piemonteitalia.eu; www.slowfood.com; www.salonedelgusto.com

Alexandra Salvinetti

Genuss-Adressen und Infos:

Gelateria Pepino
Piazza Carignano, 8
10123 Torino
+39 011 542009

Caffé Al Bicerin
Piazza della Consolata, 5
10122 Torino
+39 011 436 932
www.bicerin.it


Cioccolateria Giordano
Pizza Carlo Felice, 69
10123 Torino
+39 011 547121
www.giordanocioccolato.it

Peyrano Fabbrica e vendita dettaglio
C.so Moncalieri 47
10133 Torino
www.peyrano.com


Torrone e Cioccolato artigianale - Davide Barbero
Via Angelo Brofferio, 84
14100 Asti
+39 0141 594004
www. barberodavide.it


Contratto
Via Giovanni Battista Giuliani, 54
14053 Canelli
+39 0141 823349
www.contratto.it

Beppino Occelli Agrinatura
Regione Scarrone, 2
12060 Farigliano
+39 0173 74 64 11
www.occelli.it

Eataly
Via Nizza 230/14
10126 Turin
+39 011 19506801
www.eataly.net

Nuvola Lavazza
Via Bologna, 32
10152 Turin
www.lavazza.at


Vinaria Restaurant-Tipps zwischen Alba & Asti


ALBA

Osteria dell' arco, 0173 363974 - “Slowfood”-Osteria, Tipp!
Osteria la libera, 0173 293155 – mitten im Zentrum, sehr nett
Ristorante Enoclub, 0173 220629 – schönes Restaurant im Zentrum, tolles Essen, große Weinkarte

Piazza Duomo
Piazza Pietro Rossetti, 4, 12051 Alba
T: +39 0173 366167
www.piazzaduomoalba.it
Das angeblich beste Restaurant im Piemont, jedenfalls das einzige mit 3 Michelin-Sternen. Enrico Crippa kocht sich hier die Seele aus dem Leib. Direkt im Herzen von Alba, am „Domplatz“, wie der Name schon sagt. Hoch kreativ, detailverliebt, Weltklasse. Tolle Weinkarte mit allen Highlights des weltbekannten Weinguts Ceretto, zu dessen Imperium das Lokal gehört.

Ape Wine Bar
Piazza Risorgimento 3, 12051 Alba
T: +39 0173 363453
www.apewinebar.it; www.facebook.com/apewinebaralba
Unpretentiöse Weinbar im Herzen Albas direkt ums Eck vom 3-Sterner Piazza Duomo in unmittelbarer Nähe des Doms, wird von der Rivetti-Familie betrieben (La Spinetta). Daher auch tolle Weinkarte mit vielen Raritäten und gereiften Barolos, Barbarescos und Barberas. Übersichtliche Karte mit sehr guten, bodenständigen und typischen Gerichten. Vom Prosciutto über Pasta bis Desserts und Käse. Gäste attestierten zuletzt Hippie-Atmosphäre, sehr gemütlich.


„AM LAND“

Trattoria della Posta
Loc. S. Anna, 87
Monforte d’Alba
T: +39 173 78120
www.trattoriadellaposta.it
Einer unserer Favoriten, tolles Essen, Riesen-Weinkarte mit Werkverzeichnis aus Barolo und Barbaresco! Schöner Garten. Ein Muss für Gourmets im Herzen des berühmten Piemont-Ortes.


Trattoria Antica Torre
Via Tonno, 71
Barbaresco
T: 0173635170
Für uns ein Pflichtbesuch. Mitten im kleinen Ort Barbaresco, ein paar Schritte vom Stammsitz Angelo Gajas entfernt. Einfach, aber großartig! Fast jeder isst hier die dünnen Nudeln (Tajarin), selbstgemacht. Riesige Weinkarte, nur Barbaresco, aber mit unglaubliches Jahrgangstiefe, Raritären etc. Netter Schanigarten. Mama ist die Gastgeberin, ein Sohn kocht, der Papa macht den Wein – und hütet in der Saison die Trüffel, die er nur von ihm bekannten Suchern kauft.


Il Centro
Via Umberto I, 15
Priocca
Tel +39 0173 616112
www.ristoranteilcentro.com
Hat einen Michelin-Stern, war schon Gastkoch beim wachauGOURMETfestival. Sehr netter Familienbetrieb, Mama kocht, Papa & Sohn im Service und beim Wein. Unaufgeregt, preiswert, sehr gut. Jedenfalls ein Tipp. Tolle Pasta, Fisch, Trüffel.


Ristorante Bovio
La Morra
T: 0173 590303
Sehr gut, sehr schöner Platz. Gehoben regional, Essen top, schöne Terrasse.


Guido
Località Pollenzo
T: +39 0172/458422
www.guidoristorante.it
Beste Agnolotti (Pasta) und guter Fisch.


Antica Corona Reale
Via Fossano 13
12040 Cervere
T +39 (0172) 474132
www.anticacoronareale.com
Ganz in der Nähe von Pollenzo und Bra, 2 Michelin-Sterne und eines der besten Restaurants in der Region. Tolle Küche, sehr traditionell-gehoben, schöner Innenhof, Weinkarte wie gehabt top, Ambiente drinnen mitunter etwas steif.

Locanda del Borgo Antico
Via Boschetti 4
Barolo
Tel +39 0173 56355
Traditionell und modern zugleich, eine der wenigen empfehlenswerten Adressen im kleinen Ort Barolo (sonst sehr touristisch).

Vinoteca Centro Storico
Via Roma 6
Serralunga d’Alba
Tel +39 0173 613203
Ist eigentlich eine Osteria, einfach, aber gut. Wie alle dort mit toller Weinkarte.

La Ciau del Tornavento
Piazza Baracco 7
Treiso
Tel +39 0173/638333
www.laciaudeltornavento.it
1 Michelin-Stern, tolle Location mit Aussicht, ebensolche Weinkarte, alles stets in sehr guter in Erinnerung.


Relais San Maurizio
Località San Maurizio 39, 12058 Santo Stefano Belbo
T: +39.0141.841900
www.relaissanmaurizio.it
Relais&Chateaux-Hotel mit integriertem Sterne-Restaurant (1 Stern). Historisches Ambiente, umgeben von einem herrlichen Park und von Weingärten, tolle Aussicht. Schöne Innenterrasse, klassische piemontesische Küche auf hohem Niveau.

Ape Wine Bar
Via XX Settembre, 4/6, 12058 Santo Stefano Belbo
T: +39 0141 844218
www.apewinebar.it
Unpretentiöse Weinbar im kleinen Zentrum von Santo Stefano Belbo, wird von der Rivetti-Familie betrieben (La Spinetta). Daher auch tolle Weinkarte mit vielen Raritäten und gereiften Barolos, Barbarescos und Barberas. Übersichtliche Karte mit sehr guten, bodenständigen und typischen Gerichten. Vom Prosciutto über Pasta bis Desserts und Käse.
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